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Deutsche Frauen bekommen immer weniger Kinder. Wenn man es doch wagt und gleichzeitig seine Karriere fortsetzen möchte, dann ist dies alles andere als einfach. Ob und wie es gehen kann, wird in dem – auf realen Ereignissen basierenden – Erstlingsroman von Iris Lederer „Mama ist im Meeting“ erläutert. 

Hier geht es um einen humorvollen Blick auf die Welt des Sports mit all seinem Glamour und all seinen Schattenseiten. Hauptdarstellerin ist Sheila,  Karrierefrau in einem internationalen Sportunternehmen, die Mama wird und von da an zwischen Fußballplatz, Fitnessstudio, fränkischem Ehemann und Fläschchenmachen jongliert. Wenn dann noch „Hasi“ abhaut oder der einzig annehmbare Schnulli vor einem Meeting unauffindbar ist, behält nur noch ihr Mann Simon seine fränkische Ruhe, während das Chaos tobt.

Dieses Buch spricht berufstätige Mütter ebenso an wie „Nur-Hausfrauen“ und „Noch-Nicht-Mütter“. Es ist amüsant und interessant geschrieben, eignet sich hervorragend als Ferienlektüre oder Mitbringsel. Auch der eine oder andere Ehemann könnte durchaus gerne einen Blick auf die Welt aus Sicht der Frauen werfen. 

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Iris Lederer wurde am 27. August 1963 in der Stauferstadt Göppingen bei Stuttgart geboren. Sie machte im Raichberg-Gymnasium 1982 ihr Abitur, wobei sie den Scheffel-Preis für herausragende Leistungen in der deutschen Sprache erhielt. Danach studierte sie in Stuttgart und schloss mit dem Abschluß „staatlich anerkannte Wirtschaftskorrespondentin in der englischen Sprache“. Nach ersten beruflichen Erfahrungen in Exportabteilungen, legte sie 1987 ein Auslandsjahr in den USA ein. Dort arbeitete sie unter anderem im Lincoln Farm Camp in Roscoe, New York und verbrachte auch viel Zeit in Los Angeles. Danach blieb sie mehrere Monate in Rambouillet bei Paris am „Institut International“, um tiefer in die französische Sprache einzutauchen. Während sie ab 1988 weitere berufliche Stationen, unter anderem in der Automobilindustrie, absolvierte, engagierte sie sich immer stärker im journalistischen Bereich. Neben Gedichten, die sie in Anthologien veröffentlichte, schrieb sie über Sportthemen in Lokalzeitungen. Ab 1990 wurde sie Pressesprecherin für den SV Göppingen und stieg kurz darauf auch beim Handballbundesligisten Frisch Auf Göppingen als Pressesprecherin ein.  Darüber hinaus blieb sie in zahlreichen Medien journalistisch präsent. 1994 vereinigte sie ihren Beruf und ihre Liebe zum Sport durch den Wechsel zu einer großen internationalen Sportfirma in Franken. Hier war sie zehn Jahre lang für Public Relation, Werbung, neue Medien, Events und Sport Marketing in Südost- und Osteuropa verantwortlich. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes 2001 zog sich Iris Lederer aus dieser Position zurück.

Ab dieser Zeit arbeitete sie an dem Roman „Mama ist im Meeting“, in das autobiographische Erfahrungen stark mit hineinflossen.  

Inzwischen sind die Kinder Linda und Leah sieben beziehungsweise vier Jahre alt und Iris Lederer ist freiberuflich in den Bereichen Marketing-Beratung, Journalismus und Englischunterricht für Erwachsene und Kinder tätig.



Alle Informationen zu dem Buch finden Sie unter nachfolgendem Link:

ISBN 3-86553-120-2, Mama ist im Meeting

www.mama-ist-im-meeting.de