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Kerndaten

KennNummer 5003820
ISBN-13 978-3-86553-221-3
ISBN-10 3-86553-221-7
EAN-Code 9783865532213
Titel Beweisvereinbarungen im Zivilrecht
Untertitel Wirksamkeit und Wirkungen aus materiell-rechtlicher und prozessualer Sicht
Verfügbarkeit Titel ist erschienen
Titel erscheint 29.06.2007
Hauptsprache Deutsch

Urheber

1 . Autor Jäckel, Holger

Ausstattung - Umfang

Anzahl arabische Seiten 229

Ausstattung - Format, Produktform, Einband, Gewicht

Format (Höhe x Breite) 21,0 cm x 14,8 cm
Produktform Einband - flex.(Paperback), Einbandart Paperback

Preise

Gebundener Ladenpreis 41,65 EUR[D] (MwSt: Ermässigter)

Warengruppen-Systematik für den Buchhandel (neu: ab 01.01.2007)

Index 1 Hardcover, Softcover
Warengruppe 772 Recht/Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht

Schlagwortempfehlungen

Beweisvereinbarung
Beweismittel
Beweiswürdigung
Beweislast
Zwangsvollstreckung
Vollstreckungsklausel
Zivilrecht
Beweisbedürftigkeit

Publikationshinweise - Hochschulschrift

Art(*) Dissertation
Hochschule(*) Universität Bayreuth
aus dem Jahr(*) 2007

Texte + Zusätze

Inhalt
Über sog. „Beweisverträge“ diskutiert die Prozessrechtswissenschaft seit nahezu 100 Jahren, jedoch vielfach in undifferenzierter und terminologisch nicht einheitlicher Weise. Der Autor wählt daher bewusst den neutralen Oberbegriff der „Beweisvereinbarung“ und versteht hierunter alle Absprachen über die Beweisführung und Beweisaufnahme. Ausgangspunkt ist die Figur des Prozessvertrages, der als materiell-rechtliches Geschäft über prozessuale Beziehungen verstanden wird. Dieser „Doppelnatur“ folgt die grundlegende Unterscheidung von Wirksamkeit und Wirkung der Beweisvereinbarung. Zunächst werden allgemeine rechtsgeschäftliche Grundsätze und ihre Anwendung auf Beweisvereinbarungen untersucht. Sodann wird der Frage nachgegangen, inwieweit der Grundsatz der Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme der Parteiendisposition unterliegt und in welchem Maße Schiedsgutachtenabreden zulässig und verbindlich sind. Der Kern der Arbeit betrachtet die einzelnen denkbaren Vertragstypen, je nach Anknüpfungspunkt, d.h. der Beweisbedürftigkeit, den Beweismitteln, sowie der Beweiswürdigung und Beweislast. Schließlich widmet sich die Untersuchung den beweiserheblichen Absprachen der Parteien im Bezug auf die Zwangsvollstreckung, insbesondere das Verfahren der Erteilung einer qualifizierten Vollstreckungsklausel.




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